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INTERNISTEN RODENKIRCHEN
Dr. med. F. Worth    |    Dr. med. K. Schott
Diabetologische Schwerpunktpraxis

Informationen



Hautkrebsvorsorge



Seit dem 1.7.2008 ist die Vorsorgeuntersuchung auf Hautkrebs eine Kassenleistung.Versicherte können diese bei Hautärzten und dazu ermächtigten Hausärzten wahrnehmen.Seit September 2008 wird diese Leistung auch in unserer Praxis für alle Versicherten ab dem 35. Lebensjahr (bei einigen Krankenkassen bereits ab dem 18. Lebensjahr) angeboten. Die Untersuchung kann alle 2 Jahre wiederholt werden.
Hierbei wird die ganze Hautoberfläche vom Arzt untersucht.Gerne kann diese Untersuchung mit dem sogenannten Check-Up 35 oder der allgemeinen Krebsvorsorge kombiniert werden


Einnahme von Schlaftabletten



Wie eine grosse Kohortenstudie mit ca. 30000 Menschen in den USA gezeigt hat, weisen Menschen die regelmässig oder nur gelegentlich Schlaf- oder Beruhigungsmittel einnehmen eine deutliche Übersterblichkeit auf.
Bereits bei nur gelegentlichem Gebrauch dieser Medikamente steigt das Sterberisiko um das 3,6 fache, bei regelmässigem Gebrauch auf das
6-fache.
Zu diesen Präparaten gehören z.B.: Oxazepam, Praxiten, Bromazepam, Zolpidem, Zopiclon und viele andere mehr.
Sprechen Sie uns auf alternative Methoden zur Behandlung von Ein- und Durchschlafstörungen an. Wenn eine Behandlung mit diesen Medikamenten erfolgt, sollte sich diese über maximal 4 Wochen erstrecken.
Eine Verordnung über mehr als 4 Wochen ist in der Regel nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse möglich.


Adipositaschirurgie



Bei erheblich übergewichtigen Diabetikern(Body-mass–index über 40) besteht die Möglichkeit eines operativen Eingriffs (verschiedene Operationstechniken zur Reduktion der Kalorienaufnahme)

Hierbei kann mittels eines chirurgischen Eingriffs (laparaskopisch) z.B. eine Verkleinerung des Magens herbeigeführt werden, sodaß sich das Essverhalten so verändert, dass das Gewicht deutlich reduziert wird.Alternativ kann ein Ballon in den Magen eingesetzt werden, der das Magenvolumen verringert,das für die Essensaufnahme zur Verfügung steht.

Bei anderen operativen Massnahmen (z.B. Magen-Bypass-Operation) ist die Gewichtsabnahme noch ausgeprägter, sodass sich manchmal eine komplette Normalisierung der Blutzuckerwerte einstellt und auf weitere medikamentöse Maßnahmen verzichtet werden kann.
In unserer Praxis können Sie sich gerne über das Thema Adipositaschirugie informieren.


Gesundheitsnetz Köln Süd (GKS)



Unsere Praxis hat sich im Gesundheitsnetz Köln Süd mit anderen Praxen zusammengeschlossen.Mittlerweile zählen wir über 80 Mitglieder und wurden von der KV als eines der ersten Ärztenetze als förderungswürdig anerkannt. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, den Patienten eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung weiterhin zu gewährleisten. Lange Wartezeiten auf Arzttermine sollen möglichst vermieden werden.
Wegen der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und dem zunehmenden finanziellen Druck im Gesundheitswesen, erscheint uns die enge Zusammenarbeit mit anderen Praxen, den umliegenden Kliniken und weiteren medizinischen Dienstleistern erforderlich, um Ressourcen besser zu nutzen und die disziplinübergreifende Zusammenarbeit der Ärzte im Sinne der Patienten zu intensivieren.
Durch die Vernetzung möchten wir den Patienten einen sehr raschen und reibungslosen Zugang zu erforderlichen medizinischen Leistungen ermöglichen.
In verschiedenen Arbeitskreisen wird daran gearbeitet, Strukturen und Abläufe zwischen den einzelnen Praxen zu optimieren , um Wartezeiten auf Termine zu verkürzen.
Wenn Sie mehr über das Gesundheitsnetz erfahren möchten, nehmen Sie einen Flyer aus unserer Praxis mit oder schauen Sie unter www.gks-gesundheitsnetz.de


Vorsorgeuntersuchungen



Immer wieder wird in unserer Praxis nachgefragt, ab welchem Lebensalter und in welchen Abständen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden können .
Ab dem 35.Lebensjahr dürfen Versicherte alle 2 Jahre eine Gesundheitsuntersuchung (Checkup 35) durchführen lassen. Diese umfasst die Erfassung der Krankenvorgeschichte , der Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen, die Bestimmung von Cholesterin und Glucose (Zucker) im Blut, die Urinuntersuchung und eine Ganzkörperuntersuchung durch den Arzt.
Ab dem 35. Lebensjahr (bei manchen Krankenkassen sogar schon ab dem 18. Lebensjahr) dürfen Versicherte das sogenannte Hautkrebsscreening wahrnehmen. Hierbei erfolgt eine Untersuchung der kompletten Hautoberfläche durch den Arzt. Beim Vorliegen verdächtiger Hautstellen erfolgt dann eine Überweisung zum Hautarzt.
Ab dem 45.Lebensjahr können Männer eine jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung (Prostata) durchführen lassen.
Ab dem 55. Lebensjahr wird die Durchführung einer Vorsorgedarmspiegelung allen Versicherten empfohlen und von den Krankenkasssen bezahlt. Bei unauffälligem Befund sollte nach 10 Jahren nochmals eine Darmspiegelung durchgeführt werden.
Hierbei wird nach kompletter Darmentleerung die Darmschleimhaut mit einem Endoskop auf das Vorliegen sogenannter Polypen, die eine Vorstufe von Darmkrebs darstellen, untersucht. Sollten Polypen gefunden werden, können diese bei der Untersuchung endoskopisch abgetragen werden.
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass alle Menschen gelegentlich ihren Impfstatus überprüfen lassen sollten. Hierfür stehen wir gerne zur Verfügung.
Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen führen wir nicht durch.Diesbezüglich fragen Sie bitte Ihren Frauenarzt/Frauenärztin


Mitteilungen aus der Praxis



Die Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen lag uns schon immer am Herzen. Im Rahmen unserer diabetologischen Schwerpunktpraxis beschäftigten wir schon immer eine hauptamtliche Diabetesberaterin. Weiterhin beschäftigen wir diabetologisch geschulte medizinische Fachangestellte, sowie eine pulmologisch (speziell für Lungenerkrankungen wie Asthma oder chronische Bronchitis) geschulte medizinische Fachangestellte und eine Wundmanagerin, die sich speziell um schlecht heilende Wunden z.B. bei Diabetes oder chronischen Venenerkrankungen kümmert.
Eine unserer medizinischen Fachangestellten hat die Weiterbildung zur Praxismanagerin erfolgreich absolviert.


In eigener Sache



Verlängerte Telefonzeiten!!!
Telefonische Annahme von Rezept- und Überweisungswünschen sowie telefonische Terminvergabe jetzt täglich vormittags bis 13.00 Uhr. Nachmittags wie bisher (s.u.)

Um Wartezeiten zu verkürzen und die starke Belastung unserer Mitarbeiterinnen am Telefon zu verringern, möchten wir unsere Patienten bitten, Rezept- und Überweisungswünsche vorwiegend schriftlich , per Fax (Fax Nr. 0221/392115) oder per email (info@internisten-rodenkirchen.de) abzugeben.
Dabei bitte unbedingt beachten, dass am Quartalsanfang die Versichertenkarte vorgelegt werden muss. Ohne die Versichertenkarte können wir aus EDV-technischen Gründen keine Rezpt-oder Überweisungswünsche erfüllen. Ausserdem können wir nicht jeden Überweisungs- oder Rezeptwunsch sofort erfüllen. In der Zeit zwischen 11.00 und 13.00 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags zwischen 14.00 und 15.00 Uhr sind auch telefonische Bestellungen möglich.Dieses Vorgehen verkürzt Ihre Wartezeit an der Anmeldung und entlastet die Mitarbeiterinnen. Die Zeit zwischen 8.00 und 11.00 Uhr sollte für dringende Telefonate genutzt werden können. Überweisungen und Rezepte können am Folgetag abgeholt werden.
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Bei vielen Patienten müssen in jedem Quartal Blutwerte bestimmt werden.Dadurch nimmt die Arbeit der däfür zuständigen medizinischen Fachangestellten ständig zu.
Um Wartezeiten bei der Blutabnahme zu verringern, bitten wir Sie auch hierfür Termine zu vereinbaren und diese dann auch einzuhalten.

Ihr Praxisteam


Aut idem Kreuz ( Ersatz von rezeptierten Arzneimitteln)



Die Apotheken sind berechtigt, rezeptierte Arzneimittel durch ein wirkstoffgleiches Präparat in der gleichen Dosis und gleicher Packungsgrösse zu ersetzen. Viele Arzneimittelhersteller haben mit den Krankenkassen Rabattverträge abgeschlossen. Deshalb sind die Apotheken verpflichtet, bestimmte Präparate abzugeben, bei denen ein Rabattvertrag mit Ihrer Krankenkasse besteht. Deswegen erhalten Sie nicht immer genau das Präparat, das auf dem Rezept angegeben ist, Farbe und Form der Tabletten kann anders sein, der Wirkstoff und die Dosis sind garantiert gleich. Das Ersetzen eines Medikamentes kann durch den Arzt durch das Markieren des Rezeptes mit dem sogenannten aut idem Kreuz verhindert werden. Dies darf der Arzt aber nur in begründeten Ausnahmefällen tun, um nicht gegen das ihm auferlegte Wirtschaftlichkeitsgebot in seinem Verordnungsverhalten zu verstossen.Wir bitten Sie dafür um Verständnis.


Erektionsstörungen



Das Thema Erektionsstörungen spielt eine immer grössere Rolle in der hausärztlichen Medizin. Im persönlichen Gespräch mit Dr. Schott können Sie sich anhand eines speziellen Beratungsprogramms über Ursachen und Behandlungsmassnahmen informieren lassen. Bei Interesse lassen Sie sich einen halbstündlichen Termin unter dem Stichwort "Wenusprogramm" geben.